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Kalkar
KALKAR, ehemalige Gemeinde Kalkar
238 m über NN
463 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Kapelle St. Ludgerus (Festtag: 26. März)
Archäologische Funde und der Name selbst belegen römerzeitliche Siedlungstätigkeiten in Kalkar.
Um 1300 wird Kalkar im Liber valoris erstmals urkundlich erwähnt.
Spätestens um 1350 gehört Kalkar zu den Besitzungen der Grafen und späteren Herzöge von Jülich.
Gerichtsort für Kalkar war bis zur Aufhebung des Herzogtums Jülich Münstereifel. Zusammen mit Weiler in der Ebene und Eschweiler bildete Kalkar einen Honschaft genannten Fiskalbezirk im Amt Münstereifel.
Von 1816 bis 1969 war Kalkar eine selbständige Gemeinde.
Seit dem 1. Juli 1969 ist Kalkar ein Stadtteil von Bad Münstereifel.
Die Ludgeruskapelle ist im Liber voloris als Pfarrkirche erwähnt.
Sie wird 1489 dem Stift St. Chrysanthus und Daria in Münstereifel inkorporiert. Ab dieser Zeit wurde sie vom Pfarrer der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Kirspenich bedient, die ebenfalls dem Stift Münstereifel inkorporiert war.
Von 1818 bis 1974 gehörte die Kapelle als Filiale zur Pfarrei Kreuzweingarten. Die im Kern spätmittelalterliche Kapelle wurde um 1770 umgebaut.
238 m über NN
463 Einwohner (Stand: 01.01.2008)
Kapelle St. Ludgerus (Festtag: 26. März)
Archäologische Funde und der Name selbst belegen römerzeitliche Siedlungstätigkeiten in Kalkar.
Um 1300 wird Kalkar im Liber valoris erstmals urkundlich erwähnt.
Spätestens um 1350 gehört Kalkar zu den Besitzungen der Grafen und späteren Herzöge von Jülich.
Gerichtsort für Kalkar war bis zur Aufhebung des Herzogtums Jülich Münstereifel. Zusammen mit Weiler in der Ebene und Eschweiler bildete Kalkar einen Honschaft genannten Fiskalbezirk im Amt Münstereifel.
Von 1816 bis 1969 war Kalkar eine selbständige Gemeinde.
Seit dem 1. Juli 1969 ist Kalkar ein Stadtteil von Bad Münstereifel.
Die Ludgeruskapelle ist im Liber voloris als Pfarrkirche erwähnt.
Sie wird 1489 dem Stift St. Chrysanthus und Daria in Münstereifel inkorporiert. Ab dieser Zeit wurde sie vom Pfarrer der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Kirspenich bedient, die ebenfalls dem Stift Münstereifel inkorporiert war.
Von 1818 bis 1974 gehörte die Kapelle als Filiale zur Pfarrei Kreuzweingarten. Die im Kern spätmittelalterliche Kapelle wurde um 1770 umgebaut.





