Aktuelles





Freies WLAN in Bad Münstereifel

Die Stadtverwaltung Bad Münstereifel setzt bei Ihrem freien WLAN–Ausbau auf eine nicht kommerzielle Initiative mit Hilfe von Freifunknetzen.
Nachfolgend nun der Sachstand zum Ausbau. Die Besucherzonen des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel konnten genauso, wie die Werner-Biermann Stadtbücherei und das St. Michael Gymnasium mit „freiem WLAN“ ausgestattet werden. Der Stadtmarketingverein „Bad Münstereifel aktiv“ aktiviert zudem seine Mitglieder, um gemeinschaftlich ein möglichst flächendeckendes freies WLAN im Sinne des Freifunks im Stadtkern zu installieren. Bürger stellen zudem ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweiten Netz. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze die auch in den Außenorten und lokal in Nöthen, Schönau und am Astropeiler Stockert in Eschweiler schon funktionieren.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Münstereifel und Freifunker aus Euskirchen und Mechernich haben sich ebenfalls erfolgreich um eine Ausstattung der Fachhochschule für Rechtspflege im Rahmen des NRW-Pilotprojektes „100xWLAN“ beworben, mit welchem die Landesregierung aktuell die Verbreitung von öffentlichem WLAN in Nordrhein-Westfalen vorantreibt.
Ein weiteres bewilligtes Förderprojekt im Rahmen der Freifunk-Förderung des Landes ermöglicht jetzt den freien WLAN-Ausbau an der Heinz-Gerlach Halle, der Mimi Renno Halle, dem eifelbad, sowie dem Wohnmobilhafen. Das Förderprojekt wird von einem Verein aus Mechernich sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Münstereifel koordiniert und umgesetzt.
Mit dieser Vorgehensweise kann die Stadt Bad Münstereifel laufende Kosten einsparen, weil bestehende Internetanschlüsse genutzt werden.


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Bad Münstereifel erhält Preis „Integrative Stadt 2017“

Im Rahmen eines Kommunalkongresses anlässlich der Konrad Adenauer-Woche nahm Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian die Auszeichnung „Integrativer Stadt 2017“ in Empfang.
Wie eine Stadt sich wandeln kann, ohne dabei ihren Kern zu verlieren, zeigt das Beispiel Bad Münstereifel. In der historischen Innenstadt wurde ein City-Outlet errichtet, das 250 Arbeitsplätze schuf und jährlich 2,5 Millionen Besucher unter anderem auch aus den Nachbarländern Belgien und Niederlande anlockt. „Das Miteinander von Bürgern und Gästen funktioniert nur mit bürgerschaftlichem Engagement und einem WIR-Gefühl“, erklärte Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian. Für das Erfolgsmodell erhielt die Stadt Bad Münstereifel nach Aachen (2015) und dem luxemburgischen Ort Schengen 2016) die Auszeichnung „Integrative Stadt 2017“ der Konrad-Adenauer-Stiftung. 

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Nutrias in der Erft

In der vergangenen Woche fand ein Abstimmungsgespräch mit der Unteren Naturschutzbehörde, dem Tierschutzverein Mechernich e.V. sowie dem Tierschutz-verein Kall und Umgebung e.V. bei der Bürgermeisterin statt. Es ging den Vereinen um einen sachlichen Austausch zu möglichen Alternativlösungen.
In der Diskussion wurde klar, dass keine andere Lösung als die beschlossene mit dem EU-Recht, das am 16.09.2017 in nationales Recht umgesetzt wurde, vereinbar ist. Auch die Tierschutzvereine mussten feststellen, dass sie keine andere rechts-konforme Lösung anbieten konnten.
Auf die Frage der Bürgermeisterin an die Untere Naturschutzbehörde, was passieren würde, wenn die Stadt Bad Münstereiel den Beschluss nicht umsetzen würde, wurde von der Unteren Naturschutzbehörde klargestellt, dass das Vorgehen dann angeordnet werden müsste, da die Stadt Bad Münstereifel sich als Behörde an die gesetzlichen Regeln halten müsste. Hieran knüpft die Bürgermeisterin an und stellt klar, dass weder ihre persönliche Meinungen noch die der Stadtverordneten hier zur Diskussion stünden, sondern dass es hier um die Handlungsmöglichkeiten einer Behörde ginge. Persönliche Angriffe seien nicht zielführend und das Thema erfordere eine sachliche Gesprächsgrundlage. Zur-zeit könne man froh sein, dass das Anbringen der Gitter die Tiere wahrscheinlich vertrieben hätte und sie hoffe, dass dies auch so bliebe.
 
Derzeit befinden sich die von den Bundesländern gemeinsam erarbeiteten Managementmaßnahmen zu der neuen Gesetzeslage – wie von der EU-Verordnung vorgesehen – in einem öffentlichen Anhörungsverfahren (www.anhoerungsportal.de). Hieran können sich auch die Tierschutzvereine selbst oder die entsprechenden Tierschutzverbände beteiligen.
Bei diesem Anhörungsverfahren werden Anregungen gesammelt und daraus Handlungsempfehlungen zu der neuen Rechtsverordnung erarbeitet.

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Nutrias in der Erft

Zur Vermeidung von Schäden wurden die Drainagerohre der Erftmauer unterhalb der Burg mit Gittern verschlossen. 

Bei der Inspektion der fünf Maueröffnungen im Sohlbereich der Erft in der Werther Straße mittels einer Kamera wurden hinter einem Zugang zwei Nutrias gesichtet; in den anderen Röhren befanden sich keine Tiere. Diese Öffnungen wurden mit einem Gitter fest verschlossen. Die bewohnte Kammer wurde mit einem Gitter versehen, das sich von innen aufdrücken lässt, sodass die beiden Tiere die Röhre verlassen konnten. Ein Öffnen von außen wurde unterbunden. 

Zwischenzeitlich haben Unbekannte das Klappgitter entfernt, sodass der Versuch, mögliche Schäden abzumildern, unterlaufen wurde.

Inzwischen wird nur noch von der Sichtung eines Tieres berichtet. Weitere Tiere wurden im Bereich des Schleidparks beobachtet. Dies spricht dafür, dass die Tiere in andere Bereiche ausweichen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Bejagung bisher nicht stattgefunden hat.

Die Stadt Bad Münstereifel steht weiterhin im Kontakt mit der Unteren Naturschutzbehörde. 


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schnelles Internet

Weitere Orte im Bad Münstereifeler Stadtgebiet bekommen schnelles Internet
Die Breitbandversorgung für die Region schreitet voran: Nach dem erfolgreichen Ausbau vieler Ortsteile der Stadt Euskirchen weitet die bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH ihre Aktivitäten nun auch auf zahlreiche Ortsteile von Bad Münstereifel aus. 
Dazu gehören die Ortsteile Scheuerheck, Neichen, Holzem, Lethert, Mahlberg, Recker-scheid, Soller, Hummerzheim, Effelsberg. Hier können schon bald bis zu 1.000 Haushalte mit Highspeed-Internetanschlüssen der bn:t versorgt werden. Geschwindigkeiten von bis zu 100.000 Kbit/s im Download und bis zu 40.000 Kbit/s im Upload können dann problemlos offeriert werden.

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